Tag: Weltreise

Lebkuchenkekse

Lebkuchenkekse

Zur baldigen Winterzeit habe ich gleich mal ein Lebkuchenrezept ausprobiert. Wie immer: Vegan und Gesund. 240 g (2 cups) Mehl 70 g Kokosnusszucker 2 EL Lebkuchengewürz 3 EL Ahornsirup 170 g Kürbispüree 30 ml Kokosnussöl ½ TL Backpulver 1). In einer Schüssel alle Zutaten miteinander […]

Seit 11 Jahren auf Weltreise –  auch das Coronavirus kann uns nicht aufhalten

Seit 11 Jahren auf Weltreise – auch das Coronavirus kann uns nicht aufhalten

Weltreise seit 11 Jahren Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren auf Weltreise. Ununterbrochen. Wir sind einmal um die ganze Welt gereist. Vor 7 Monaten sind wir nach Kanada gekommen, wo vor 11 Jahren unsere Weltreise begonnen hatte. Als das Coronavirus ausbrach befanden wir […]

Whistler – Eins der besten Skigebiete der Welt

Whistler – Eins der besten Skigebiete der Welt

Schon als wir morgens von Vancouver über den Sea-to-Sky-Highway knallen, an Bergen vorbei, ist die Aussicht überwältigend, die Kulisse des von Tausenden Lichterketten in Szene gesetzten Resorts atemberaubend. Rundherum glitzern mächtige Gletscher, wuchtige Gipfel ragen in den Himmel.

Dann sind wir da und parken ein. Menschen mit Snowboards und Ski steigen in die verschiedenen Lifte, die Richtung Whistler und Blackcomb Mountain fahren. Es ist Dienstag, die Sonne scheint, die Vorfreude auf einen tollen Skitag ist groß.

Zwei Tage durfte ich im Skigebiet Whistler rasen.
Als erstes hüpfte ich in eine Gondel und fiel auf der Mittelstation auf dem Blackcomb Mountain wieder hinaus.
Wow! Eine atemberaubende Aussicht knallte mir entgegen, klar und weit. Hier wollte ich nicht mehr weg.

Dann fuhr ich mit der Peak2Peak Gondola, die Längste freischwebende Seilbahn der Welt, auf die andere Seite – Whistler Mountain. Was für eine Fahrt. Whistler zählt seit Jahren zu den besten Skigebieten der Welt. Und das zurecht. Es ist problemlos möglich, in zwei Tagen keine Piste doppelt nehmen zu müssen. Und die Auswahl an verschiedenen Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden ist riesig.

Terrain auf über 200 Pisten, traumhafte Landschaften und verlässlicher Schneefall während der gesamten Saison. All das macht Whistler/ Blackcomb zu einem der beliebtesten Skigebiete in Kanada.

Verführerisch, traumhaft und atemberaubend, das ist Whistler.

Rocky Mountains – Süchtig nach Schnee

Rocky Mountains – Süchtig nach Schnee

Mein Blick schweift über die weiß gezuckerten Gipfel der Rocky Mountains. Ich kann mich nicht sattsehen, es ist zu schön. Vor drei Jahren habe ich Ski fahren in Japan gelernt. Seitdem bin ich süchtig und Ski fahren ist meine Leidenschaft. Ich bin süchtig nach Schnee […]

Eine Balloonfahrt ist das Highlight in Dubai

Eine Balloonfahrt ist das Highlight in Dubai

In Dubai macht man am besten eins, raus aus der Stadt und rein in die Wüste. Und so betrug es sich, dass ich 3.15 Uhr aus dem Bett fiel, mich fertigmachte und von Platinum Heritage abgeholt wurde. Dunkelheit lag über der Stadt, als wir über […]

Die längste Zipline der Welt

Die längste Zipline der Welt

Mein Herz klopft schnell. Wir nähern uns der Spitze des Berges. Ich befinde mich in den Jebel Mountains, im Norden der UAE. Hier versteckt sich die längste Zipline der Welt. Und mit der soll ich fahren. Drei Minuten lang. 2.8 Kilometer. 160 kmh schnell. Es klingt irre. Es ist verrückt. Es soll wie fliegen sein.
Schnell stecke ich meinen Kopf aus dem fahrenden Auto. 90 kmh. Ist schnell. Die Haare fliegen im Wind.
Dann sind wir da. Das Herz rast. Eine Mitarbeiterin begrüst uns, erklärt uns das Wichtigste. Ich kann nicht zuhören. Ich bin zu aufgeregt. Schon unterschreibe ich Papiere, dass ich auf eigene Gefahr handle. Ist klar, wenn etwas schief läuft, war es nie der Anbieter.
Und dann heisst es warten. 20 Minuten lang. Bis es ans Anziehen geht. Gurte hier. Gurte da. Ich werde verschnürt. An einen Sack gebunden. Wenigstens ist er rot.
Dann geht es rein ins Auto und das letzte Stück den Berg hinauf.

Dann sind wir da. Ich springe aus dem Auto und sehe zwei Kabel parallel verlaufen. So kann man zusammen fahren. Ich schaue den Kabeln nach, 2,8 Kilometer und versuche in der Ferne, die Station auszumachen, bei der ich ankommen soll.
Es ist eine freihängende Fahrt vom Gipfel des Dschabal Dschais, mit 1934 Metern höchster Berg der Emirate. Drei Minuten lang. Es ist ein Sturz vom Berg. So viel Adrenalin. Ich möchte kneifen. Aber dann bin ich dran. Mit zittrigen Beinen steige ich auf die Waage und dann auf das Podest. Von flinken Händen werde ich festgemacht. Jetzt muss ich mich hinlegen. Jemand packt meine Füße und hält sie in der Luft. Ich fühle mich wie Superman.

Dann lässt er mich los und ich rase los. Ein Schrei entfährt mir. Dann bleibt mir die Stimme weg. Ich möchte die Augen schließen, so angsteinflößend ist das, aber ich kann nicht aufhören auf die tolle Landschaft zu starren. Ich rase. Es ist schnell und dauert an. Ziemlich lang. Adrenalin strömt durch meinen Körper. Ich fühle mich wie ein Vogel, schwebend im Wind.

Dann bin ich da. So lang und doch zu schnell vorbei. Aufgeregt hänge ich mich an die nächste Seilbahn und fahre das letzte Stück. Diesmal im Sitzen.
Dann warte ich auf die Anderen und wohne den schönsten Sonnenuntergang bei, den ich jemals gesehen habe.

Später geht es zurück ins Hotel. Ins Hilton in Ras Al Kaimah. Die Aufregung hat hungrig gemacht. Schon sitze ich im italienischen Restaurant und esse Lachs, es ist wie alles im Hilton, perfekt.

In eine Geschichte von TausendundeineNacht entfliehen

In eine Geschichte von TausendundeineNacht entfliehen

Du, du wirst Sterne haben, wie sie niemand hat. Als Kind las ich die Geschichten von TausendundeineNacht und träumte mich auf den fliegenden Teppich und flog durch die arabische Wüste, dem Morgenrot entgegen, während der Sultan in seinem Palast erwachte. Nun, viele Jahre später sollte […]

Kein Abenteuer ist mir zu groß.

Kein Abenteuer ist mir zu groß.

Die letzten drei Wochen durfte ich im wilden Outback von Australien verbringen. Wo es fast keine Menschen gibt, nur Natur, unzählige Tiere und man selbst. Herrlich. Wo das Navi sagt: In 700 km rechts abbiegen. Es gab Momente, da sprang ich durch weißen und manchmal […]

Cook Islands meets my definition of paradise.

Cook Islands meets my definition of paradise.

We stayed 10 days on Rarotonga and we loved it right from the start.
Rarotonga is stunning, ringed by turquoise lagoons and swaying palm trees. Lagoon cruises take you into paradise, where you’ll swim with colorful fish and have lunch on a deserted island.

Hire a scooter in Rarotonga

Rarotonga has just one major road. A loop that traces the coastline for 20 minutes. Avarua, in the north, is the capital of the island and has tons to see and do, and Muri Beach, in the southeast, has the best beaches on Rarotonga. As well as being water activity central and home to Captain Tama’s Cruizes, Koka Lagoon Cruises, and KiteSUP, it offers a number of accommodation options. There is also a pharmacy, doctors surgery, car and bike hire.

It is easy to get around. You just hire a scooter. The Cook Islands is somewhat famous for their motorbike driving licenses, which make for a kickass souvenir. A 10-minute riding test and $20 is all it takes to get yours, and this then allows you to hire scooters and ride around the islands. It costs around $15 a day to rent a scooter, or $7 for a bicycle.

The locals are ridiculously friendly and welcoming. The streets are good. You can also explore Rarotonga by bus. There are three buses in the entire country, and in Rarotonga, one of them runs clockwise and the other anti-clockwise. A single ticket is $3.40 or you can buy 10 rides for just over $20.

Free Wi-Fi doesn’t really exist anywhere in the Cook Islands.
If you have to be online, you’ll need to opt for buying Wi-Fi vouchers from the overpriced Zenbu or Bluesky — the latter is cheaper and charges $25 for 1.5GB of data. Most of the hotels, restaurants, and cafes on the island use one of these two providers to connect to the Wi-Fi, and most of the connections are barely usable. This isn’t a destination in which to catch up with your favourite Youtubers.

You can also pick up a local SIM card at the airport for $49, which gives you 3 GB of data for 14 days.

 

Where We Stayed

Sands Villa

A very well maintained property located right at one of the best snorkeling spots of the island.
It’s waterfront and we used the provided kayaks and snorkeling gear and explored the warm and glass clear waters right in front of the house.
The house was well equipped with everything we needed for preparing our own meals, making coffee in the morning and enjoying our valuable holiday days.
Very much recommended to everyone who is looking for an outstanding stay on the island.

 

Palm Grove

Palm Grove has 22 self-contained bungalows set over five acres, choose either a garden setting or beach front. We stayed in a well equipped Garden Studio a few steps from the pool and a short walk across the road to the beach.
There’s a long list of handy facilities at Palm Grove including a guest BBQ, laundry, book swap and complimentary snorkel gear and kayaks. It’s also a short walk to Wigmore’s Supermarket.
Palm Grove is well kept and maintained and it was a pleasure to have breakfast in Yellow Hibiscus restaurant every morning.
We recommend Palm Grove to everyone.

 

What we did:

One of the best ways to explore the Cook Islands is by water, and a lagoon cruise in Muri is the way to go. Koka Lagoon Cruises runs tours of the lagoon ($54). If you only do one activity while you’re in Rarotonga, this is the one to splurge on.

 

Koka Lagoon Cruises

The crew of Koka Lagoon Cruises is so much fun that we ‘ve had the best day of our trip.
They showed us how to climb a coconut tree, how to open and process a coconut and they teach us some of their local language.
They are all certified life guards. It was safe for us and the coral.
They put a stand in the water so that everyone in the water could have a rest on that instead of standing on coral.
The buffet was delicious!
The table was full of fish, fruits and a variety of salads. There was plenty available.
They play music and sing the whole time!
On the boat, while eating the buffet… even when we’ve had some time to relax at the beach.
They are so much fun and a super friendly group of people!
I totally recommend this tour to everyone!

 

Kite Sub

We did the Moana Sea Scooter Tour. Tom was our tour guide. He is a very experienced free diver. He made sure the weather and sea conditions were safe to proceed with the tour. The Sea Scooter was a lot of fun. We could go very deep very easily.
It offers 3 different speed settings.
That makes it easy cruising around even with a strong current.

 

Highland Paradise

Highland Paradise is a cultural feast of Cook Islands entertainment and spiritual experiences. They play drums, sing, dance, weave, carve, and tell stories, as they were more than 600 years ago on this very spot!
There you can get an even deeper understanding for the local community.

Further Information
Websites
www.cookislands.travel (official tourism website for the Cook Islands) I

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Reisen hat mein Leben versaut

Reisen hat mein Leben versaut

Wenn ihr einen Traum habt, dann solltet ihr ihn leben, denn was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut etwas zu riskieren.

Wir haben vor 10 Jahren unsere Wohnung aufgelöst, mein Auto verkauft, unseren Job gekündigt, uns aus Deutschland abgemeldet, ein paar Koffer gepackt und sind los. Auf Weltreise. Seit 10 Jahren. Seitdem hüpfen wir durch die Welt. Ununterbrochen. Das hat Spuren hinterlassen. Das hat uns verändert.
Durch die Welt zu reisen hat uns auf viele verschiedene Arten verdorben, aber es hat uns auch leben lassen. Hat uns ein Leben geschenkt, wie es schöner nicht sein könnte. Hat uns mit Freiheit bereichert, zu tun, was wir wollten und zu gehen, wohin es uns verlangte. Es hat uns ein Leben geschenkt, was geiler nicht sein konnte.

 

 

Seit 10 Jahren auf Weltreise, das hat Spuren hinterlassen. Das hat mich verändert. Um nicht zu sagen, das hat mein Leben ruiniert. Ich bin durch die ganze Welt gereist, musste einen Hurrikan überstehen, fiel fast von einer Klippe, wurde beinah von Krokodilen gefressen und von Elefanten zertrampelt. Durch die Welt zu reisen hat mir alles abverlangt und mich auf viele verschiedene Arten verdorben und in diesem Buch erfährst du welche. Du erfährst wie es war, so lange auf Reisen zu sein. Die ganze Wahrheit. Wenn Du also nicht in Gefahr geraten willst, so vermurkst zu enden wie ich, dann kann ich Dir nur einen Rat geben: Ließ dieses Buch: “Reisen hat mein Leben versaut”, erschien vor zwei Monaten und nun hat Amazon es für den Award Kindle Storyteller nominiert – ist bestimmt sowas wie nen Oskar für Bücher ???? ich freu mich mächtig.

Hier gehts zum Buch: Reisen hat mein Leben versaut