Tag: Unterwegs

Eine Balloonfahrt ist das Highlight in Dubai

Eine Balloonfahrt ist das Highlight in Dubai

In Dubai macht man am besten eins, raus aus der Stadt und rein in die Wüste. Und so betrug es sich, dass ich 3.15 Uhr aus dem Bett fiel, mich fertigmachte und von Platinum Heritage abgeholt wurde. Dunkelheit lag über der Stadt, als wir über […]

Isthmus Peak

Isthmus Peak

Der Isthmus Peak ist eine 5-6 Stunden lange Wanderung mit Blick auf Lake Wanaka und Lake Hawea. Die Strecke ist so steil wie der Roys Peak Aufstieg. Auf einem steilen und unwegsamen Pfad schleppt man sich in 3 Stunden auf 1400m hinauf. Der Anfang des […]

Rob Roy Glacier Track – Die Wanderung durch Regenwald hinauf zu einem Gletscherkessel

Rob Roy Glacier Track – Die Wanderung durch Regenwald hinauf zu einem Gletscherkessel

Die Wanderung beginnt beim Raspberry Creek Parkplatz, 45km nördlich von Wanaka.

Der Beginn der Wanderung könnte schöner nicht sein. Nachdem man ca. 15 Minuten durch eine Alm ähnliche Landschaft gegangen ist, darf man über eine Hängebrücke, die über den Makarui River hängt, hüpfen.

Die folgenden 1,5 Std. führen durch Regenwald mit teilweise sehr alten Bäumen. Der gesamte Aufstieg wird durch das Geräusch des herab fließenden Schmelzwassers begleitet, mal donnernd, wenn der Bach dicht neben dem Trail entlang fließt und mal weniger laut, da man ein Stück tiefer in den Wald geht.

Mit Erreichen der Baumgrenze endet auch schon fast die Wanderung. Der Anblick des hängenden Gletschers sowie des ca. 150m hohen Wasserfalls verzaubern.

Roys Peak Track

Roys Peak Track

Es ist DIE Aussicht in Wanaka. Man schleppt sich 8km einen steilen Berg hinauf und wird mit einer der besten Aussichten belohnt. Die Wanderung zum Gipfel des Mt.Roy (1.580m) ist ein absolutes Muss in Wanaka. Sie zählt zu den Schönsten, was man in Wanaka machen […]

Huashan – die gefährlichste Bergtour der Welt

Huashan – die gefährlichste Bergtour der Welt

Am Wochenende habe ich mich auf den Mount Huashan geschleppt. Die Treppe zum Himmel, wie der Huashan Wanderweg im chinesischen Huashan Gebirge genannt wird, hat es ganz schön in sich. Schmale Pfade, die sich in schwindelerregender Höhe um den Berg kämpfen, Treppen, die kein Ende […]

Ulaanbaatar – Eine Reise wert?

Ulaanbaatar – Eine Reise wert?

Nach Ulaanbaatar, der Haupstadt in der Mongolei, verirrten wir uns, weil wir nach 6 Monaten auf Bali, die Sonne und die nervigen Mücken satt hatten und in den Skiurlaub wollten. Wir hielten das für eine gute Idee, um dort kurzzeitig zu verweilen, das Visum für Russland zu beantragen und währenddessen Ski zu fahren. 

Aber natürlich kam es anders als geplant.

Die Anreise wollte irgendwie nie enden, ging von Bali nach Kuala Lumpur, weiter nach China, wo Exemplare in Uniformen uns von einer Sicherheitskontrolle in die nächste schleusten, es am Flughafen in Beijing keinen Bankautomaten gab, bei dem ich hätte Geld abheben können, um meinen Magen zu füllen, der unaufhörlich schrie. Im vorherigen Flieger waren wir von den Stewardessen übergangen worden. Vegetarier, sahen sie uns entsetzt an, als hätte ich ihnen geflüstert, dass eine riesige Vulkanwolke gleich das Flugzeug platt machen würde, während der Chinese auf den Nachbarssitzen unaufhörlich in eine Tüte spuckte.

So hungerte ich mich durch den ersten Flug und durch 6 lange Stunden am Flughafen. Dann ging es weiter in einer alten chinesischen Maschine, die sich über Eishügel in die Mongolei ruckelte, um uns am Ende unserer Kräfte in der wohl kältesten Hauptstadt der Welt entließ. Mit müden Augen schaute ich auf den Atomreaktor, an dem wir während der Taxifahrt vorbeifuhren und der riesige Rauchwolken in den Himmel bließ. Dann hielt das Taxi vor einem Haus, wo ich mit entsetzten Augen auf die Eingangstür starrte, da sollte ich nun wohnen…

 

Schon wurde ich durch die Tür geschoben, und musste durch Wasser waten, was sich im Hausflur angesammelt hatte. Ich gelangte zu einer Eingangstür, wo ich einen Code eingeben musste, wie ein Wärter bei einer Zelle

Dann war ich drinnen und nicht sicher, ob ich jemals wieder nach draußen gelangen würde.

Es folgen Bilder aus der mongolischen Gefängniszelle, die sich als eine super gemütliche Wohnung entpuppte. Es kommt doch immer wieder auf das Innere an.

 

 

Ulaanbaatar ist nicht nur die kälteste Haupstadt der Welt, sondern auch die Schmutzigste. Die Stadt mit der meisten Dreckluft. Das erfuhren wir am nächsten Morgen, als wir uns in mehrere Schichten von Klamotten hüllten, um der Kälte von -28 Grad zu trotzen und zum Supermarkt eilten. Eine dicke Feinstaubwolke, aus Flugstaub und Schwefeldioxid hing über der Stadt. Plastikgeruch lag in der Luft. Atmen tat weh. Menschen mit Atmenmasken kamen uns entgegen, husteten, spuckten auf den Boden. Dann waren wir da, im Supermarkt. Drinnen schlich die gleiche giftige Luft umher. Schnell schmissen wir die nötigsten Dinge in den Wagen und liefen zur Kasse. Es gab kein Entkommen.

 

 

Auf dem Weg nach Hause huschten wir in die nächste Apotheke und kauften eine Atemmaske mit Kohlefilter. Von nun an, trug ich nur noch Schutz.

 

 

Aber was war passiert. Passiert war der eisige Winter: Sieben Monate fällt die Temperatur in Ulan-Bator auf bis zu minus 30 Grad.  Passiert waren unzählige Karrosserien, die sich durch die Straßen schoben und giftige Abgaswolken in den Himmel schossen. Passiert war das Kohlekraftwerk, dass noch aus den 1960er Jahren stammt und von den Sowjets gebaut wurde- ohne Rauchgasreinigung,
und das viele Heizen im Winter. Denn viele Menschen leben in den Randbezirken in Gers, in traditionellen Jurten.

 

 

Sie heizen mit Kohle und Holz. Aber selbst die mit Zentralheizung ausgestatteten Wohnungen werden mit Kohlekraftwerken beheizt.

Zudem befindet sich Ulaanbatar in Tallage, die Luftmassen sind eingeschlossen und können kaum wegziehen.

Vor dem Smog fliehen, konnten wir nur, wenn wir ins Skigebiet huschten. Das Skigebiet war schön gelegen und unschlagbar günstig.

Es umfasste 2 unglaublich alte und langsame Lifte, welche einen den Berg hinaufschleppten und sich beim Ausstieg noch in gewisse Körperteile rammten, wenn man nicht schnell genug war.

Es umfasste 1 Anfängerpiste, 2 blaue Pisten und 1 schwarze Piste.

 

 

Meine ersten Skierfahrungen hatte ich letztes Jahr in Japan gesammelt und wollte sie nun vertiefen. Doch hier musste ich mit Temperaturen von -24 bis -28 Grad kämpfen. Es war so unglaublich kalt. Auf dem Sessellift pfiff uns der Wind um die Ohren, aber dann waren wir oben und genossen eine fantastische Aussicht. Ich sah auf die Berge und dieses Gefühl von Freiheit erfüllte mich. Dann wagte ich mich an die Abfahrt, wurde schneller und hatte Spaß und in all dieser Zeit bemerkte ich nicht mal, dass es kalt war. Kälte, Leben, jeder Tag ist das was man daraus macht.

 

 

Also war es egal wie kalt es war, wie hungrig ich war, wie vereist die Piste war, sie wurde gefahren, weil es soviel Spaß machte. 

 

 

 

Natürlich waren wir nicht nur auf der Piste unterwegs, wir trieben uns auch in der Stadt herum.

 

 

Dann trieben wir uns noch bei den Botschaften herum. Als erstes bei der russischen Botschaft. Dort erfuhren wir, dass wir Deutschen ein russisches Visum nur in Deutschland beantragen dürfen. Bekümmert schleppten wir uns zur chinesischen Botschaft, dort war man gewillt uns ein Visum für China auszustellen. So packten wir nach 3 Wochen, die wir in Ulaanbaatar verbracht hatten, unsere Koffer, schmissen uns in den Zug und reisten nach China weiter, wo unsere Skireise in diesem Jahr weitergeht

 

Fazit: Ulaanbaatar ist nicht so schön und nur eine Reise wert, wenn man zu Pferd oder mit dem Auto, das restliche Land entdecken gehen möchte, was im Winter, aufgrund der extremen Kälte, nicht möglich ist.

Größter Vulkan Balis schleudert mächtige Rauchsäulen in den Himmel

Größter Vulkan Balis schleudert mächtige Rauchsäulen in den Himmel

Kleine Kinder tragen Mundschutz und spielen Verstecken. Staub liegt in der Luft. Auf den Bäumen und Straßen. Denn gerade speit der größte Vulkan Balis mächtige Rauchsäulen, bis zu 6000 Meter hoch in den Himmel. Der Mt Agung. Der Vulkan ist das letzte Mal 1663 ausgebrochen […]

Das Abenteuer auf Bali: Die 14 coolsten Dinge auf Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan

Das Abenteuer auf Bali: Die 14 coolsten Dinge auf Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan

Hast du alle Hauptattraktionen auf Bali besucht? Warst du surfen. Bist du zwischen den Reisterrassen herumspaziert? Warst du schaukeln und hast einen der unzähligen Tempel besucht? Aber dennoch fehlt dir etwas? Ein Platz, wo du den Horden von Touristen entkommen kannst? Ein verstecktes Paradies? Wo […]

6 Reisetipps für Munduk, Bali

6 Reisetipps für Munduk, Bali

Bali, das stecknadelgroße, verschwindend winzige Sandkorn am Rand der kleinen Sunda Inseln zieht die Urlauber magisch an. Bali ist berühmt für seine paradiesische Küstenlandschaft, seine traumhaften Wasserfälle und natürlich für seine unzähligen Reisfelder. Aber Bali hat viel mehr zu bieten, denn im Norden zwischen den Bergen, versteckt sich die Region Munduk. Sie zeichnet sich mit traumhafter Landschaft, verborgenen Wasserfällen und einem der berühmtesten Tempel von Bali aus. Dem Pura Ulun Danu Bratan Tempel.
Die Region sollte man besuchen, obwohl das Klima dort kühler ist, als in der Nähe zur Küste, etwa 22 Celsius. Und auch wenn täglich zwischen 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr Wolken vorbeiziehen und über der Region auslaufen, ist sie es wert besucht zu werden. Denn dort wächst nicht nur alles an Gemüse und schönen Blumen, die Gegend ist auch reich an Sehenswürdigkeiten. So habe ich hier mal die besten Sehenswürdigkeiten zusammengestellt.

 

Reisetipps für Munduk:

Die Wasserfälle
Die Munduk Schaukel
Der berühmteste Tempel von Bali
Das Golftor
Die heißen Quellen
Wandern gehen

 

1. Besuche die unglaublichen Wasserfälle

Zwei unglaublich spektakuläre Wasserfälle befinden sich in der Region Munduk. Der Banyumala Twin Wasserfall und sein Nachbar, der Munduk Wasserfall. Du kannst dich auf dein Moped schwingen und sie auf eigene Faust erkunden. Sie sind nur eine 30-minütige Fahrt von Lovina oder Singeraja entfernt. In den Wäldern verstecken sich noch mehr Wasserfälle, die du alle entdecken gehen kannst. Einen Tourguide brauchst du nicht zu buchen, du fährst einfach zu der Location, parkst dein Moped, oftmals für 2000 Rupiah und zahlst den Eintritt von oftmals 15.000 Rupiah und schleichst den gut ausgebauten Trampelpfad zum Wasserfall hinab. Natürlich lauern auf jedem Parkplatz ein paar Buben, um dir eine Tour anzudrehen. Aber die brauchst du nicht. Es sind nur ein paar Treppen zum Wasserfall hinab, die schaffst du ganz allein.

 

2. Besuche den Twin Lake

Mitten in den Bergen ruht der Twin Lake und ist umgeben von kleinen Cafés, die alle einen Aussichtspunkt auf den See werfen. Um alle diese unzähligen Cafes zu besuchen, bräuchtest du mehr als einen Tag. Suche dir einfach die beste Aussicht heraus, zum Beispiel die Aussichtsplattform mit der Wanagiri Schaukel.

 

3. Besuche Balis berühmtesten Tempel am Tamblinganer See

Diese Tempelanlage wurde auf den Namen Pura Ulun Danu Bratan getauft und liegt am Tamblinganischen See. Wunderschön, umgeben von einer malerischen Berglandschaft.
An manchen Tagen kannst du hier sogar eine Zeremonie beobachten. Dabei wird der Tempel farbenprächtig geschmückt. Den ganzen Tag bis in den frühen Morgen werden Opfergaben in den Tempel getragen, von den Dorfpriestern gesegnet und später nach Hause gebracht, um dort verzehrt zu werden. Meist findet sogar ein Hahnenkampf statt.
Nicht so schön ist dagegen die Behandlung der Flughunde im Tempel. Die armen Tiere.

 

4. Besuche das Tor am Golfplatz

Auf dem Weg von den Twin Lakes zum Tempel thront das Tor zu einem Golfplatz. Das Tor gibt wegen der beeindruckenden Bergkulisse, ein tolles Motiv für ein Bild ab.

 

5. Besuche die heißen Quellen

Ein Besuch bei dem kleinen Dorf Banjar lohnt sich immer. Hier findest du wundervolle heiße Quellen und ein schönes buddhistisches Kloster. Der Brahmavihara Tempel ist das größte buddhistische Kloster auf Bali. Er liegt friedvoll eingebettet inmitten der grünen Bergwelt, die so typisch für den Norden von Bali ist.
Brahmavihara ist ein buddhistischer Begriff und bedeutet soviel wie: Die vier himmlischen Verweilzustände. Sie bilden die Grundlage der buddhistischen Meditation.

 

6. Geh Wandern

Die Region Munduk eignet sich am besten dafür, wandern zu gehen. Du kannst die versteckten Wasserfälle suchen, Reisfelder passieren, Kaffee und Gewürznelken Plantagen entdecken und natürlich tolle Aussichten genießen.

 

Alles was du zum Reisen wissen musst, findest du in meinem Buch: Gebrauchsanweisung fürs Reisen:

Hier gehts zum Buch:  Gebrauchsanweisung fürs Reisen

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Wie es ist, seit 9 Jahren auf Reisen zu sein

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Karibik mit Affe: So schön ist Panama

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20 Dinge, die ich von meinen Reisen gelernt habe

20 Dinge, die ich von meinen Reisen gelernt habe

Seit 9 Jahren reise ich nun durch die Welt. Ich habe bereits in 10 Ländern gelebt und mehr als 50 besucht. Zudem spreche ich 3 Sprachen fließend und noch einige andere, in denen ich mir zumindest einen Kaffee bestellen kann.
Reisen gibt mir alles, was ich brauche und was ich je gewollt habe.
Hier sind 20 Dinge, die ich auf meinen Reisen gelernt habe und dir gern mitgeben möchte.

 

1. Fast alle Menschen sind gleich

Ein Teil der Welt geht schlafen, während ein anderer Teil erwacht. Auf entfernten Inseln gehen die Einheimischen zum Fischen und zum Jagen, sie leben in Blechhütten, während in anderen Teilen der Welt, Menschen gehüllt in Anzügen, in Gebäuden aus Glas eilen, um vor Bildschirmen zu hocken, während in anderen Teilen der Welt, Gesichter versteckt unter Hüten auf Reisfeldern schuften. Andere Länder, andere Welten und dennoch sind wir alle gleich
In den 9 Jahren, die ich nun unterwegs bin, habe ich viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und festgestellt, sie sind alle gleich. Menschen sind Menschen, mit Sehnsüchten, mit Träumen und Ängsten, egal in welchem Land sie leben, welche Hautfarbe sie haben, sie alle haben Träume. Sie alle müssen essen. Sie alle mögen feiern. Sie alle weinen und sie alle lachen.
Sie sind alle auf der Suche nach ein bisschen Glück. Wollen etwas verändern, ein Leben schaffen, das sich lohnt, gelebt zu werden. Sie wollen das Beste für ihre Familien. Sie wollen Spaß haben.
Wir sind alle gleich. Jeder Mensch gleicht dem anderen.
Und wenn wir anfangen das zu verstehen, hören wir vielleicht auf uns zu hassen und Kriege zu führen.

 

2. Abschied nehmen ist Teil der menschlichen Erfahrung

Ich kann die Goodbyes nicht mehr zählen, die ich in den letzten Jahren verteilt habe.
Abschied von wunderbaren Ländern, Abschied von besonderen Plätzen, von einmaligen Ausblicken, Abschied von Flughäfen.
Abschied von wundervollen Menschen und Abschied von Fremden, die ich in mein Herz schloss.
Es ist jedesmal schwierig. Ich vermisse sie alle.
Aber ich habe auch erkannt, dass ich sie im Herzen immer bei mir trage. Das loslassen gehört einfach dazu. Sie wohnen weiter in meinen Erinnerungen.
Irgendwann müssen wir uns alle verabschieden. Von jedem und allem.

 

3. Wir alle sind Besonders. Keiner ist Besonders.

Auf Reisen merkst du, was für einen bescheidenen Platz du in der Welt einnimmst.
Die meisten Menschen denken, ich wäre Besonders. Bin ich nicht. Ich habe gute und schlechte Zeiten erlebt und dann einfach nur beschlossen, das Beste aus meinem Leben zu machen und meine Träume zu leben.
Etwas, das jeder andere auch tun kann.
Beim Reisen wirst du vielen Menschen begegnen, Gurus, Experten, Bestseller Autoren und Hollywoodstars.
Ich habe einige ziemlich erstaunliche Menschen in den letzten Jahren getroffen.
Sie haben die Bücher geschrieben, die du gelesen hast. Sie haben in den Serien mitgespielt, die du gesehen hast. Sie haben die Programme und Workshops erstellt, die dein Leben verändert haben. Und sie haben die Reden gehalten, die dich für immer verändert haben.
Und so habe ich gelernt, dass keiner dieser Leute wirklich etwas Besonderes ist.
Sie haben auch schlechte Gewohnheiten. Sie sind auch mal traurig. Sie fluchen. Sie trinken zu viel.
Und am Morgen sehen sie alle gleich Scheiße aus.
Aber das ist es, was sie menschlich macht, denn sie sind genau wie du. Sie sind genau wie ich.
Eines der größten Geschenke, die ich von einigen Menschen in der Welt bekommen habe, war ihre wertvolle Zeit, die sie mir geschenkt habe, sowie ich ihnen meine Zeit geschenkt habe.
Ich bin nicht besonders. Ich bin einfach nur ein Mädchen, das gerne auf Reisen ist, die Welt erobern möchte, von Schokolade, High Heels und Prinzen träumt.

 

4. Mache nicht das, was andere machen. Finde deinen eigenen Weg.

Traue dich einfach mal Nein zu sagen. Auf Reisen triffst du unendlich viele Leute. Oftmals bist du mit mehreren unterwegs. Und jeder möchte dich immer dabeihaben. Aber du brauchst nicht immer das zu machen, was die Gruppe tut. Sonst findest du dich in Lokalitäten wieder, die nicht ganz deinen Geschmack treffen oder läufst stundenlang durch Malls, wenn du doch mit deiner Zeit besseres anfangen könntest.
Ich habe schon lange aufgehört, es anderen recht machen zu wollen. Ich mache was ich will und wenn ich keine Lust auf etwas habe, dann sage ich Nein. Ich brauche das Alleinsein. Ich brauche die Zeit, um zu tun was ich tun möchte.
Wenn ich also von Freunden eingeladen werde, sage ich manchmal ja und manchmal nein, jeh nach Lust und Laune.
Nur weil du mit jemandem unterwegs bist, bedeutet das nicht, dass ihr alles zusammen machen müsst.

 

5. Die Reise beginnt erst, wenn du dir ein Ticket kaufst

Du kannst träumen. Du kannst darüber lesen. Du kannst recherchieren. Aber deine Reise beginnt erst, wenn du dir ein Ticket kaufst. Denn wenn du dir ein Ticket kaufst, dann beginnt die Vorfreude und plötzlich ändert sich wie automatisch dein Leben.
Schon Wochen vor der Reise wirst du anfangen, ein wenig abenteuerlicher zu leben. Vielleicht wirst du sogar Gewicht verlieren. Warum das so ist: Nun, in dem Moment, wo du das Ticket kaufst, steht es fest. Du hast den ersten Schritt getan.
Davor hast du nur darüber geredet und recherchiert, aber nun steht es fest.
Deine Reise beginnt, wenn du dir ein Ticket kaufst

 

6. Die Welt ist dein Sportplatz

Wenn du auf Reisen gehst, kannst du überall Sport machen. Du wirst dich sogar viel mehr bewegen, weil du höchstwahrscheinlich nicht mit deinem Auto verreist. Du wirst zu sämtlichen Plätzen laufen. Sehenswürdigkeiten besuchen, einkaufen gehen. Fahrrad fahren. Du wirst Berge besteigen, surfen gehen, schnorcheln. Du brauchst kein Fitnessstudio. Die ganze Welt ist dafür da, dass du dich in ihr bewegst.

 

7. Du wirst überall schlafen können.

In jeder Unterkunft wirst du mit einem anderen Bett konfrontiert. Einige sind super bequem, andere gewöhnungsbedürftig. Wieder andere zum Schreien. Aber was willst du machen. Du wirst nicht sterben, wenn du mal nicht so bequem schläfst, wenn du im Auto, im Zelt oder auf dem Boden übernachtest. Es wird dich nicht töten.
In Japan habe ich nun einige Male auf dem Boden geschlafen und ich schlief jedesmal wunderbar. Es war richtig toll. Ich fühlte mich ein bisschen in meine Kindheit zurückversetzt, da wollte ich aus unerklärlichen Gründen immer auf dem Boden schlafen.
Jeder sollte mal ungewöhnliche Dinge ausprobieren, um seiner Komfortzone zu entfliehen, um Gewohnheiten gehen zu lassen, in denen er so festgefahren ist, aber die meisten Menschen halten sich selbst davon ab. Schuld ist ihre geringe Toleranz und Abenteuerlust, einfach mal andere Dinge ausprobieren zu wollen. Schuld ist das Ungewisse, auf das sie sich nie einlassen können.
Die Nächte in unterschiedlichen Betten und vielleicht sogar auf dem Boden, werden dir das ein wenig nehmen.

 

8. Wenn du dich selbst finden möchtest, wirst du das nur in der Natur können

Wir leben in einer Welt von unzähligen Ablenkungen.
Möchtest du den Sinn deines Lebens finden?
Dann geh für eine Weile in die Natur und lasse dein Handy zu Hause.
Mir kamen einige der besten Ideen, während ich mich in Sonnenuntergängen verlor oder durch Wälder wanderte.
Je mehr ich über das Leben lerne, desto mehr sehnt sich mein Körper nach draußen. Ich halte es kaum einen Tag lang zu Hause aus. Ich möchte das Gras unter meinen nackten Füßen spüren, die Sonne in meinem Gesicht und das Gebrüll des Ozeans in meinen Ohren hören. Dann tanzt ein Gefühl durch meinen Körper, das sich Freiheit nennt.

 

9. Hab immer etwas zu Knabbern dabei

Unzählige Male fand ich mich in Ausflugsorten mitten im Nirgendwo wieder mit einer Aussicht zum Träumen, aber mit einem Magen der brüllte. Wenn du beschliesst auf Reisen zu gehen, solltest du immer eine Kleinigkeit zu essen dabei haben, nur für den Fall, dass der Magen schreit.
Ich habe immer ein paar Protein Bars, Nüsse oder getrocknete Früchte bei mir.
Denn wenn du die Welt erobern gehst, hast du nicht immer Zeit, einkaufen zu gehen. Oder befindest dich oftmals weit entfernt vom nächsten Supermarkt.

 

10. Du kannst dich überall zu Hause fühlen

Man sagt zu Hause ist da, wo das Herz ist. Dein Herz wird sich auf Reisen verlieren, in den unzähligen wundervollen Momenten. Es wird Tango tanzen, durch Wälder kriechen, in Sonnenuntergängen träumen. Es wird wild werden und fröhlich schlagen.
Dennoch kann es passieren, dass du dich manchmal fremd fühlst und das Gefühl verspürst, nicht geerdet zu sein. Manchmal wenn ich reise, fühle ich mich, als wäre ich überall. Manchmal wenn ich nachts aufwache, muss ich einen Moment lang überlegen, wo ich nun mal bin. Was sich wenn ich auf die Toilette muss, in ein Problem verwandeln kann, wie einmal, als ich dabei im Schrank landete.
Wenn du dich zu sehr fremd fühlst, dann erhalte dir deine Rituale.
Wenn ich die richtigen Rituale anwende, kann ich überall “zu Hause” sein, egal wo ich bin.
Zum Beispiel jeden Morgen mit dem gleichen Frühstück beginnen.
Mit einer bestimmten Musik, die ich mir anhöre, während ich schreibe oder die gleiche Yoga-Übung praktiziere.
Ob es sich um eine Meditations-Übung oder um den Kaffee am Morgen handelt, etwas das in deinem Leben konsequent ist, wird dir helfen, dich überall zu Hause fühlen zu lassen.

 

11. Es verleiht dir eine sexy Ausstrahlung, ein Weltreisender zu sein

Wenn ich auf Reisen bin, treffe ich viele Menschen und die meisten fragen mich immer, was ich so tue. Meine Antworten reichen dann von: “Oh, ich reise nun schon seit 9 Jahren durch die Welt” bis “Ich bereise seit 2008 die Welt nonstop und mache nur Sachen, die mich glücklich machen. ”
Wenn die Worte “die Welt bereisen” meine Lippen verlassen, kann ich sehen, wie die Augen des anderen größer werden, ich kann sehen, wie das Blut in seine Wangen stürmt, wie er plötzlich noch mehr an mir interessiert ist.
Zu reisen wird dich glücklich machen und das wirkt sich widerrum auf deine Ausstrahlung aus. Es wird dich sexy machen und das strahlst du dann aus.
Sexy zu sein ist eine Ausstrahlung. Jeder kann es sein. Es sind die Worte, die wir sagen. Die Dinge die wir tun. Es ist die Art, wie wir uns bewegen.
Und auf Reisen zu sein, macht unglaublich sexy.

 

12. Du brauchst das meiste nicht

Ich werde immer dankbar sein, dass ich die Entscheidung traf, alle meine Sachen loszuwerden.
Denn etwas, das man beim Reisen lernt ist, dass man die meisten Sachen nicht braucht, die man sich über die Jahre angehäuft hat.
Alles was ich besitze, passt in meine beiden Koffer. Und wenn man nur so wenig hat, fühlt man sich frei, wild und wunderbar.
Wie viel von deinem Zeug, dass du dir über die Jahre angehäuft hast, ist eigentlich immer noch von Wert in deinem Leben? Und wie viel davon behälst du, weil du Angst hast, die Vergangenheit loszulassen?
Erinnere dich, was ich oben bei # 2 schon schrieb?
Wir müssen uns irgendwann von allem verabschieden. Loslassen ist Teil unseres Lebens.

 

13. Lass dir Zeit beim Reisen

Lass dir Zeit beim Reisen. Ich wäre auch gern am Liebsten überall und das zur gleichen Zeit, aber das geht nun mal nicht. Heutzutage sind alle Menschen am Rennen, von einer Sehenswürdigkeit zur anderen, immer in Eile. Mach lieber langsamer und genieße deine Zeit. Verweile länger an einem Ort, um ihn besser kennenzulernen, um hinter die Kulissen zu schauen, anstatt nur flüchtige Eindrücke zu bekommen.
Viel zu oft geht es nur darum, alles gesehen zu haben. Nur darum, höher, schneller, schöner und besser zu sein. Nur wer der Beste ist, kann auch der Erfolgreichste sein. So ein Quatsch. Erfolgreich zu sein bedeutet, aufzuwachen und abends schlafen zu gehen und dazwischen, das zu machen, was uns Spaß macht.

 

14. Die Welt ist voller Schönheit

Die Welt ist voll von Vielfalt und Schönheit.
Die Vielfalt der Speisen und der Kultur. Die natürliche Schönheit der Natur.
Einige meiner besonderen Momente waren in zufälligen Gegenden mitten im Nirgendwo. Das Leben dort ist einfach, die Leute sind freundlich und das Essen ist köstlich. Auf karibischen Inseln, mitten im Nirgendwo, unter fetten Palmen, am wilden Meer, mit teuflischen Affen, fühlte ich mich am Wohlsten. Lies dazu mein Buch: Karibik mit Affe, und lass dich von mir entführen auf eine Reise in eine ferne Welt
Alles was du brauchst ist ein Pass und ein Ticket.
Ich bekomme vom Reisen nicht genug, ich liebe es einfach zu sehr.
Du wirst es auch lieben. All das Schöne dieser Welt zu entdecken.

 

15. Es ist fast unmöglich zur gleichen Zeit zu arbeiten und zu reisen

Manchmal muss man sich entscheiden. Beruflich erfolgreich zu sein oder zu reisen und die Welt erobern zu gehen. Beides gleichzeitig zu bewältigen, ist unendlich schwierig und irgendwas bleibt dabei auf der Strecke.
Das Leben auf Reisen bedeutet, dass du ständig im Augenblick lebst.
Manchmal habe ich keinen Internetzugang. Manchmal muss ich im Bad telefonieren.
Sehr, sehr wenige Unternehmer können ein Geschäft aufbauen, während sie auf Reisen sind.
Einige meiner Freunde haben es getan, aber es kostet seinen Preis.
So verweile ich immer länger an einem Ort, um Zeit zum Arbeiten zu haben.

 

16. Nur weil du einen festen Wohnsitz hast, bedeutet das nicht, dass du nicht mehr reisen gehen kannst

Wenn du heiratest, bedeutet das nicht, dass du nicht mehr auf Reisen gehen kannst.
Die Unterzeichnung eines Mietvertrages, der Kauf von Möbeln und die dazugehörige Postanschrift bedeutet nicht, dass du nicht mehr reisen gehen kannst.
Es liegt ganz allein an dir. Du kannst natürlich beides haben, wenn du dich für beides entscheidest. Nicht alle Menschen können wie ich nonstop durch die Welt reisen, das muss man auch gar nicht. Du kannst eine Wohnung haben und dennoch ein Leben voller Abenteuer leben. Du musst es nur entscheiden.
Du musst es nur tun.

 

17. Sich mit anderen Menschen zu vergleichen, raubt dir die Freude

Ich reise, weil ich es liebe und möchte jedes einzelne Land in der Welt besuchen.
Aber Menschen sollten sich nicht mit mir vergleichen. Jeder muss seinen Weg finden.
Du kannst Artikel über Menschen lesen, die in der Welt unterwegs waren und sich trotzdem schlecht fühlten. Glücklich sein kommt nun mal von Innen, denn du schleppst dich immer noch mit dir selbst herum.
Vergleiche dich nicht mit anderen, kaufe dir einfach ein Ticket und beginne deine eigene Reise. Lebe dein Leben. Du musst es anderen nicht Recht machen.
Sich mit anderen zu vergleichen ist eine große Zeitverschwendung und macht nur unglücklich.

 

18. Reisen = Feiern

Ich habe so viel gefeiert. Ich habe so viel getrunken.
Auf Reisen ist es ziemlich einfach, das Leben in eine nonstop Party zu verwandeln.
So lernt man schneller Menschen kennen. Findet Tiger im Badezimmer. Erschafft einzigartige Momente.
Aber man verliert sein Gleichgewicht. Man kann sich unterwegs nicht finden, wenn man nur am Feiern ist.
Feiern zu gehen ist weder besonders gut noch besonders schlecht. Es gehört zum Leben dazu, aber du selbst entscheidest, wie du dich fühlen möchtest, wenn du morgens aufwachst?

 

19. Zu Reisen ist wie im Buch des Lebens zu lesen

Ich habe in den letzten Jahren mehr über das Leben gelernt als ich es in der Schule und Uni jemals hätte lernen können.
Auf Reisen zu gehen, wird dir einige der größten Lektionen des Lebens lehren.
• Anwesend zu sein. Den Moment zu leben.
• Vertrauen. Vertrauen in dich und in das Leben. Du wirst lernen, dass alles einen Sinn hat, dass alles zur rechten Zeit passiert und das immer das passiert, was passieren soll.
• Loslassen. Egal wie schwer es fällt, manchmal müssen wir bestimmte Dinge, Situationen und Menschen gehen lassen. Aber uns bleibt die Erinnerung an eine wundervolle Zeit. Sie wird uns für immer begleiten.
• Einen Sprung wagen. Es einfach tun. Denn zum Leben braucht man nur eins: Mut.
• Einen Schritt außerhalb deiner Komfortzone wagen. Einfach verrückte Dinge tun. Auf dem Boden schlafen. Mit kalten Wasser duschen
• Etwas Neues wagen und das sooft wie möglich. Dann wirst du wild werden. Frei. Du wirst dich verändern. Du wirst leben.
Ich denke, das größte Geschenk, das Reisen mir gibt, ist das Gefühl der Freiheit, der Offenheit und der Liebe. Es gibt keine Situation, die ich nicht mehr meistern kann. Kein Platz, wohin ich nicht gehen kann und es gibt die Liebe, die mein Leben erfüllt. Die Liebe zu meinem Leben. Ja, ich liebe mein Leben. Ich bin glücklich.
Überall wohin ich gehe, sehe ich das Schöne dieser Welt. Man kann das Schöne dieser Welt nur sehen, wenn man es in sich trägt.
Und das ist etwas, das du nicht in der Schule lernst.

 

20. Weniger lesen, mehr tun

Was ich mir für dich wünsche ist, dass du etwas mit deinem wilden und kostbaren Leben tust, dass du dich veränderst und deine Träume lebst. Denn darin besteht der wirkliche Reichtum. Darin besteht der Sinn deines Lebens.
Ich möchte, dass du dein Leben in einer Weise lebst, die dich dazu inspiriert zu wachsen und deine Träume zu leben.
Ich möchte deine Geschichte nächstes Jahr lesen, während ich irgendwo in der Welt am Meer sitze.
Ich möchte, dass du eine Lebensgeschichte schreibst, die dich verzaubert.
Lebe dein Leben und fange am besten jetzt damit an.

Hol dir dazu noch mehr Tipps aus meinem Buch: Ich liebe Reisen. Der essenzielle Ratgeber für alle Reisenden. Hier gehts zum Buch:  Ich liebe Reisen

Mach das Beste aus deinem Leben, denn jeder Tag ist ein kostbares Geschenk, andem es sich zu leben lohnt. Ich wünsche dir alles Glück für dein Leben und möchte dich daran erinnern: Deine Reise beginnt erst, wenn du dir ein Ticket kaufst.

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