Tag: Reisen

Lebkuchenkekse

Lebkuchenkekse

Zur baldigen Winterzeit habe ich gleich mal ein Lebkuchenrezept ausprobiert. Wie immer: Vegan und Gesund. 240 g (2 cups) Mehl 70 g Kokosnusszucker 2 EL Lebkuchengewürz 3 EL Ahornsirup 170 g Kürbispüree 30 ml Kokosnussöl ½ TL Backpulver 1). In einer Schüssel alle Zutaten miteinander […]

Seit 11 Jahren auf Weltreise –  auch das Coronavirus kann uns nicht aufhalten

Seit 11 Jahren auf Weltreise – auch das Coronavirus kann uns nicht aufhalten

Weltreise seit 11 Jahren Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren auf Weltreise. Ununterbrochen. Wir sind einmal um die ganze Welt gereist. Vor 7 Monaten sind wir nach Kanada gekommen, wo vor 11 Jahren unsere Weltreise begonnen hatte. Als das Coronavirus ausbrach befanden wir […]

Whistler – Eins der besten Skigebiete der Welt

Whistler – Eins der besten Skigebiete der Welt

Schon als wir morgens von Vancouver über den Sea-to-Sky-Highway knallen, an Bergen vorbei, ist die Aussicht überwältigend, die Kulisse des von Tausenden Lichterketten in Szene gesetzten Resorts atemberaubend. Rundherum glitzern mächtige Gletscher, wuchtige Gipfel ragen in den Himmel.

Dann sind wir da und parken ein. Menschen mit Snowboards und Ski steigen in die verschiedenen Lifte, die Richtung Whistler und Blackcomb Mountain fahren. Es ist Dienstag, die Sonne scheint, die Vorfreude auf einen tollen Skitag ist groß.

Zwei Tage durfte ich im Skigebiet Whistler rasen.
Als erstes hüpfte ich in eine Gondel und fiel auf der Mittelstation auf dem Blackcomb Mountain wieder hinaus.
Wow! Eine atemberaubende Aussicht knallte mir entgegen, klar und weit. Hier wollte ich nicht mehr weg.

Dann fuhr ich mit der Peak2Peak Gondola, die Längste freischwebende Seilbahn der Welt, auf die andere Seite – Whistler Mountain. Was für eine Fahrt. Whistler zählt seit Jahren zu den besten Skigebieten der Welt. Und das zurecht. Es ist problemlos möglich, in zwei Tagen keine Piste doppelt nehmen zu müssen. Und die Auswahl an verschiedenen Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden ist riesig.

Terrain auf über 200 Pisten, traumhafte Landschaften und verlässlicher Schneefall während der gesamten Saison. All das macht Whistler/ Blackcomb zu einem der beliebtesten Skigebiete in Kanada.

Verführerisch, traumhaft und atemberaubend, das ist Whistler.

Rocky Mountains – Süchtig nach Schnee

Rocky Mountains – Süchtig nach Schnee

Mein Blick schweift über die weiß gezuckerten Gipfel der Rocky Mountains. Ich kann mich nicht sattsehen, es ist zu schön. Vor drei Jahren habe ich Ski fahren in Japan gelernt. Seitdem bin ich süchtig und Ski fahren ist meine Leidenschaft. Ich bin süchtig nach Schnee […]

Eine Balloonfahrt ist das Highlight in Dubai

Eine Balloonfahrt ist das Highlight in Dubai

In Dubai macht man am besten eins, raus aus der Stadt und rein in die Wüste. Und so betrug es sich, dass ich 3.15 Uhr aus dem Bett fiel, mich fertigmachte und von Platinum Heritage abgeholt wurde. Dunkelheit lag über der Stadt, als wir über […]

Die längste Zipline der Welt

Die längste Zipline der Welt

Mein Herz klopft schnell. Wir nähern uns der Spitze des Berges. Ich befinde mich in den Jebel Mountains, im Norden der UAE. Hier versteckt sich die längste Zipline der Welt. Und mit der soll ich fahren. Drei Minuten lang. 2.8 Kilometer. 160 kmh schnell. Es klingt irre. Es ist verrückt. Es soll wie fliegen sein.
Schnell stecke ich meinen Kopf aus dem fahrenden Auto. 90 kmh. Ist schnell. Die Haare fliegen im Wind.
Dann sind wir da. Das Herz rast. Eine Mitarbeiterin begrüst uns, erklärt uns das Wichtigste. Ich kann nicht zuhören. Ich bin zu aufgeregt. Schon unterschreibe ich Papiere, dass ich auf eigene Gefahr handle. Ist klar, wenn etwas schief läuft, war es nie der Anbieter.
Und dann heisst es warten. 20 Minuten lang. Bis es ans Anziehen geht. Gurte hier. Gurte da. Ich werde verschnürt. An einen Sack gebunden. Wenigstens ist er rot.
Dann geht es rein ins Auto und das letzte Stück den Berg hinauf.

Dann sind wir da. Ich springe aus dem Auto und sehe zwei Kabel parallel verlaufen. So kann man zusammen fahren. Ich schaue den Kabeln nach, 2,8 Kilometer und versuche in der Ferne, die Station auszumachen, bei der ich ankommen soll.
Es ist eine freihängende Fahrt vom Gipfel des Dschabal Dschais, mit 1934 Metern höchster Berg der Emirate. Drei Minuten lang. Es ist ein Sturz vom Berg. So viel Adrenalin. Ich möchte kneifen. Aber dann bin ich dran. Mit zittrigen Beinen steige ich auf die Waage und dann auf das Podest. Von flinken Händen werde ich festgemacht. Jetzt muss ich mich hinlegen. Jemand packt meine Füße und hält sie in der Luft. Ich fühle mich wie Superman.

Dann lässt er mich los und ich rase los. Ein Schrei entfährt mir. Dann bleibt mir die Stimme weg. Ich möchte die Augen schließen, so angsteinflößend ist das, aber ich kann nicht aufhören auf die tolle Landschaft zu starren. Ich rase. Es ist schnell und dauert an. Ziemlich lang. Adrenalin strömt durch meinen Körper. Ich fühle mich wie ein Vogel, schwebend im Wind.

Dann bin ich da. So lang und doch zu schnell vorbei. Aufgeregt hänge ich mich an die nächste Seilbahn und fahre das letzte Stück. Diesmal im Sitzen.
Dann warte ich auf die Anderen und wohne den schönsten Sonnenuntergang bei, den ich jemals gesehen habe.

Später geht es zurück ins Hotel. Ins Hilton in Ras Al Kaimah. Die Aufregung hat hungrig gemacht. Schon sitze ich im italienischen Restaurant und esse Lachs, es ist wie alles im Hilton, perfekt.

Cook Islands meets my definition of paradise.

Cook Islands meets my definition of paradise.

We stayed 10 days on Rarotonga and we loved it right from the start. Rarotonga is stunning, ringed by turquoise lagoons and swaying palm trees. Lagoon cruises take you into paradise, where you’ll swim with colorful fish and have lunch on a deserted island. Hire […]

Tongariro Crossing – Der Zauber des Schicksalsberg

Tongariro Crossing – Der Zauber des Schicksalsberg

Es ist acht Uhr morgens und ich bin auf dem Weg Neuseelands berühmtesten Wanderweg entlangzuhüpfen. Meine Beine wissen noch nichts davon, sonst würden sie mit mir umkehren. Ich habe mich auf Neuseelands Nordinsel in einer garstig-schönen Vulkanlandschaft verirrt, die wie nicht von dieser Welt wirkt. […]

Isthmus Peak

Isthmus Peak

Der Isthmus Peak ist eine 5-6 Stunden lange Wanderung mit Blick auf Lake Wanaka und Lake Hawea.
Die Strecke ist so steil wie der Roys Peak Aufstieg. Auf einem steilen und unwegsamen Pfad schleppt man sich in 3 Stunden auf 1400m hinauf. Der Anfang des Weg verläuft durch Wald, Farmland und über eine Felswand, wo die Aussicht immer schöner wird.

 

 

Auf dem Gipfel kann man auf die beiden größten Seen der Umgebung klotzen, den Lake Wanaka und den Lake Haweka.

 

Reisen hat mein Leben versaut

Reisen hat mein Leben versaut

Wenn ihr einen Traum habt, dann solltet ihr ihn leben, denn was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut etwas zu riskieren. Wir haben vor 10 Jahren unsere Wohnung aufgelöst, mein Auto verkauft, unseren Job gekündigt, uns aus Deutschland abgemeldet, ein paar Koffer gepackt […]

Huashan – die gefährlichste Bergtour der Welt

Huashan – die gefährlichste Bergtour der Welt

Am Wochenende habe ich mich auf den Mount Huashan geschleppt. Die Treppe zum Himmel, wie der Huashan Wanderweg im chinesischen Huashan Gebirge genannt wird, hat es ganz schön in sich. Schmale Pfade, die sich in schwindelerregender Höhe um den Berg kämpfen, Treppen, die kein Ende […]

Ulaanbaatar – Eine Reise wert?

Ulaanbaatar – Eine Reise wert?

Nach Ulaanbaatar, der Haupstadt in der Mongolei, verirrten wir uns, weil wir nach 6 Monaten auf Bali, die Sonne und die nervigen Mücken satt hatten und in den Skiurlaub wollten. Wir hielten das für eine gute Idee, um dort kurzzeitig zu verweilen, das Visum für Russland zu beantragen und währenddessen Ski zu fahren. 

Aber natürlich kam es anders als geplant.

Die Anreise wollte irgendwie nie enden, ging von Bali nach Kuala Lumpur, weiter nach China, wo Exemplare in Uniformen uns von einer Sicherheitskontrolle in die nächste schleusten, es am Flughafen in Beijing keinen Bankautomaten gab, bei dem ich hätte Geld abheben können, um meinen Magen zu füllen, der unaufhörlich schrie. Im vorherigen Flieger waren wir von den Stewardessen übergangen worden. Vegetarier, sahen sie uns entsetzt an, als hätte ich ihnen geflüstert, dass eine riesige Vulkanwolke gleich das Flugzeug platt machen würde, während der Chinese auf den Nachbarssitzen unaufhörlich in eine Tüte spuckte.

So hungerte ich mich durch den ersten Flug und durch 6 lange Stunden am Flughafen. Dann ging es weiter in einer alten chinesischen Maschine, die sich über Eishügel in die Mongolei ruckelte, um uns am Ende unserer Kräfte in der wohl kältesten Hauptstadt der Welt entließ. Mit müden Augen schaute ich auf den Atomreaktor, an dem wir während der Taxifahrt vorbeifuhren und der riesige Rauchwolken in den Himmel bließ. Dann hielt das Taxi vor einem Haus, wo ich mit entsetzten Augen auf die Eingangstür starrte, da sollte ich nun wohnen…

 

Schon wurde ich durch die Tür geschoben, und musste durch Wasser waten, was sich im Hausflur angesammelt hatte. Ich gelangte zu einer Eingangstür, wo ich einen Code eingeben musste, wie ein Wärter bei einer Zelle

Dann war ich drinnen und nicht sicher, ob ich jemals wieder nach draußen gelangen würde.

Es folgen Bilder aus der mongolischen Gefängniszelle, die sich als eine super gemütliche Wohnung entpuppte. Es kommt doch immer wieder auf das Innere an.

 

 

Ulaanbaatar ist nicht nur die kälteste Haupstadt der Welt, sondern auch die Schmutzigste. Die Stadt mit der meisten Dreckluft. Das erfuhren wir am nächsten Morgen, als wir uns in mehrere Schichten von Klamotten hüllten, um der Kälte von -28 Grad zu trotzen und zum Supermarkt eilten. Eine dicke Feinstaubwolke, aus Flugstaub und Schwefeldioxid hing über der Stadt. Plastikgeruch lag in der Luft. Atmen tat weh. Menschen mit Atmenmasken kamen uns entgegen, husteten, spuckten auf den Boden. Dann waren wir da, im Supermarkt. Drinnen schlich die gleiche giftige Luft umher. Schnell schmissen wir die nötigsten Dinge in den Wagen und liefen zur Kasse. Es gab kein Entkommen.

 

 

Auf dem Weg nach Hause huschten wir in die nächste Apotheke und kauften eine Atemmaske mit Kohlefilter. Von nun an, trug ich nur noch Schutz.

 

 

Aber was war passiert. Passiert war der eisige Winter: Sieben Monate fällt die Temperatur in Ulan-Bator auf bis zu minus 30 Grad.  Passiert waren unzählige Karrosserien, die sich durch die Straßen schoben und giftige Abgaswolken in den Himmel schossen. Passiert war das Kohlekraftwerk, dass noch aus den 1960er Jahren stammt und von den Sowjets gebaut wurde- ohne Rauchgasreinigung,
und das viele Heizen im Winter. Denn viele Menschen leben in den Randbezirken in Gers, in traditionellen Jurten.

 

 

Sie heizen mit Kohle und Holz. Aber selbst die mit Zentralheizung ausgestatteten Wohnungen werden mit Kohlekraftwerken beheizt.

Zudem befindet sich Ulaanbatar in Tallage, die Luftmassen sind eingeschlossen und können kaum wegziehen.

Vor dem Smog fliehen, konnten wir nur, wenn wir ins Skigebiet huschten. Das Skigebiet war schön gelegen und unschlagbar günstig.

Es umfasste 2 unglaublich alte und langsame Lifte, welche einen den Berg hinaufschleppten und sich beim Ausstieg noch in gewisse Körperteile rammten, wenn man nicht schnell genug war.

Es umfasste 1 Anfängerpiste, 2 blaue Pisten und 1 schwarze Piste.

 

 

Meine ersten Skierfahrungen hatte ich letztes Jahr in Japan gesammelt und wollte sie nun vertiefen. Doch hier musste ich mit Temperaturen von -24 bis -28 Grad kämpfen. Es war so unglaublich kalt. Auf dem Sessellift pfiff uns der Wind um die Ohren, aber dann waren wir oben und genossen eine fantastische Aussicht. Ich sah auf die Berge und dieses Gefühl von Freiheit erfüllte mich. Dann wagte ich mich an die Abfahrt, wurde schneller und hatte Spaß und in all dieser Zeit bemerkte ich nicht mal, dass es kalt war. Kälte, Leben, jeder Tag ist das was man daraus macht.

 

 

Also war es egal wie kalt es war, wie hungrig ich war, wie vereist die Piste war, sie wurde gefahren, weil es soviel Spaß machte. 

 

 

 

Natürlich waren wir nicht nur auf der Piste unterwegs, wir trieben uns auch in der Stadt herum.

 

 

Dann trieben wir uns noch bei den Botschaften herum. Als erstes bei der russischen Botschaft. Dort erfuhren wir, dass wir Deutschen ein russisches Visum nur in Deutschland beantragen dürfen. Bekümmert schleppten wir uns zur chinesischen Botschaft, dort war man gewillt uns ein Visum für China auszustellen. So packten wir nach 3 Wochen, die wir in Ulaanbaatar verbracht hatten, unsere Koffer, schmissen uns in den Zug und reisten nach China weiter, wo unsere Skireise in diesem Jahr weitergeht

 

Fazit: Ulaanbaatar ist nicht so schön und nur eine Reise wert, wenn man zu Pferd oder mit dem Auto, das restliche Land entdecken gehen möchte, was im Winter, aufgrund der extremen Kälte, nicht möglich ist.

Auf ein fröhliches Jahr 2018

Auf ein fröhliches Jahr 2018

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende. Ein weiteres tolles Jahr, das viel zu schnell verging und mir so viele wunderbare Momente zauberte. Und nur darauf kommt es an, auf die tollen Momente. Das erste halbe Jahr verbrachte ich in Japan: Ein tolles Land, mein […]

Größter Vulkan Balis schleudert mächtige Rauchsäulen in den Himmel

Größter Vulkan Balis schleudert mächtige Rauchsäulen in den Himmel

Kleine Kinder tragen Mundschutz und spielen Verstecken. Staub liegt in der Luft. Auf den Bäumen und Straßen. Denn gerade speit der größte Vulkan Balis mächtige Rauchsäulen, bis zu 6000 Meter hoch in den Himmel. Der Mt Agung. Der Vulkan ist das letzte Mal 1663 ausgebrochen […]

Das Abenteuer auf Bali: Die 14 coolsten Dinge auf Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan

Das Abenteuer auf Bali: Die 14 coolsten Dinge auf Nusa Penida, Nusa Lembongan und Nusa Ceningan

Hast du alle Hauptattraktionen auf Bali besucht? Warst du surfen. Bist du zwischen den Reisterrassen herumspaziert? Warst du schaukeln und hast einen der unzähligen Tempel besucht? Aber dennoch fehlt dir etwas? Ein Platz, wo du den Horden von Touristen entkommen kannst? Ein verstecktes Paradies? Wo du noch das echte Bali erleben kannst?

Nur eine halbe Stunde mit einem der unzähligen Boote, vom Sanur Beach oder der Padangbai entfernt, liegt das versteckte Paradies, die Nusa Inseln. Die Gruppe der drei Nusa Inseln besteht aus der größeren Nusa Penida und der kleineren Nusa Ceningan, die durch die gelbe Brücke mit Nusa Lembongan verbunden ist.

Hier ist die Zeit stehen geblieben. Hier kannst du noch das echte Bali erleben, bevor der geschäftige Tourismus auf die Insel strömte und Bali für immer veränderte.

Auch wenn es nicht einfach ist, sich auf den Nusa Inseln fortzubewegen, die Wege sind steinig und rutschig und du musst oft Klippen hinuntersteigen, um die größten Wunder der Natur zu finden. Dafür bist du oft allein. Du musst nicht Schlange stehen, um ein Foto zu machen.

So ist es Zeit, deiner Komfortzone zu entfliehen und das echte Bali zu erkunden. Nusa Penida ist die Abenteuerinsel. Hier fährst du nicht zu einem Strand, nein, hier fährst du zu einer steilen Klippe, wo du dann unzählige Treppen hinunterläufst oder auf einem Pfad über Stock und Stein kletterst, der einzige Halt sind ein paar wacklige Stäbe, die dich sofort in die Tiefe stürzen lassen können. Klingt das alles aufregend? Dann leihe dir ein Moped und los gehts. Nusa Penida wartet darauf, von dir erobert zu werden.

Was es alles zu sehen gibt:

1). Das Baumhaus – Rumah Pohon Batu Molenteng

Bei diesem Baumhaus fährst du auf einem Berg, parkst dein Moped und wanderst dann einen Pfad entlang nach unten. Weit nach unten, wo dann inmitten von Grün sich ein Baumhaus versteck hält. Mit einem wunderbaren Ausblick auf den Strand von Atuh und auf die kleinen umliegenden Inseln wie Raja Ampat in Papua bis hin zu den vielen Klippen, Schluchten und Hügeln, die Balis Landschaft prägen – das ist ein Anblick, den du nicht verpassen solltest.

Zum Glück wurde das Baumhaus mit einer Leiter gebaut, so dass
du nicht auf den Baum klettern musst!

 

2). Kelinging Beach, ein absolutes Muss.

Hier fährst du zu einer Klippe, wo du eine tolle Aussicht auf den Strand werfen kannst. Ein Schild warnt davor nicht hinunterzuklettern, doch die Aussicht an einem der coolsten Strände der Welt zu sein, wird dich doch dazu verleiten. Ich habe es gewagt. Und der Abstieg war furchterregend. Über Stock und Stein musste ich klettern und mich an einer Felswand hinabangeln, aber als ich dann endlich unten war, hat es sich einfach gelohnt. Der Strand war einsam, wunderschön und gehörte fast nur mir allein.
Aber selbst wenn du dich den Abstieg nicht zutraust, kannst du von oben wundervolle Bilder machen.

 

 

3). Atuh Beach 

Hier ist der Abstieg zum Strand nicht so furchterregend, aber der Strand mindestens genauso schön.

 

 

4). Broken Beach (Pasih Uug)

Nett anzuschauen, aber nicht zugänglich.
Aber warum wird es überhaupt so genannt? Nun, auf den ersten Blick sieht man einen natürlichen Bogen, der von den Felsklippen geschaffen wurde. Der Bogen – oder das Loch in der Felswand, wie manche sagen würden – war einmal eine Höhle!

Der Boden der Höhle ist irgendwann zusammengebrochen und hat den Bogen geschaffen, den wir heute sehen. Das Loch in der Klippe hat Meerwasser durchfließen lassen und somit einen herrlichen natürlichen Pool geschaffen.

 

5). Ein Geheimtipp ist Angel’s Billabong

Angel’s Billabong ist einer der Geheimtipps von Nusa Penida in Form eines herrlichen natürlichen Infinity-Pools. Allerdings nur sehr früh am Morgen, weil er sonst von unzähligen Touristen gestürmt wird.

Mit seinen smaragdfarbenen Farbtönen und kristallklarem Wasser ist Angel’s Billabong der Inbegriff von Wow. Und die grünen Fußböden dieses Infinity-Pools sind so bequem zu gehen (nicht rutschig), dass es sich anfühlt, als würde man auf einem Teppichboden wandeln.

 

Hier siehst du mein Video zu Nusa Penida:

 

Nusa Lembongan – Die Urlauberinsel

Auf Nusa Lembongan ist schon alles ziemlich für Touristen ausgelegt.
Auch hier kannst du dir wieder ein Moped leihen und alles erkunden gehen. Es ist weit weniger aufregend als Nusa Penida, aber mitunter genauso schön.

 

6). Der Dreambeach

Eine wunderschöne Schaukel läd hier ein, nicht nur tolle Bilder zu machen, sondern auch auf der Schaukel einen einmaligen Blick auf den Strand zu werfen.
Es ist ein sehr verträumter Strand. Dahinter verbirgt sich ein Hotel mit einem Infinity-Pool und einem Restaurant mit Blick auf diese niedliche kleine Bucht mit weißem Sand und kristallklarem Wasser. Ein perfekter Ort, um dort einen Tag zu verbringen.

 

7). Devil’s Tear

Devil’s Tears zu entdecken, ist meiner Meinung nach das Beste, was Nusa Lembongan zu bieten hat. Der Aufschluss saugt das Wasser ein, bevor es mit einem Boom explodiert und die Tränen des Teufels entstehen lässt. Es bringt nicht nur den Teufel zum Weinen, sondern das Spritzen erzeugt bei vielen Gelegenheiten auch einen Regenbogen.

 

8). Mushroom Bay

Du musst einfach mal die Aussicht an der Mushroom Bay genießen. Sie wird dich verzaubern.
Hier kannst du auch schwimmen, obwohl ich davon abraten würde, in einer Bay zu schwimmen, wo so viele Boote parken, weil sie oftmals Benzin verlieren. 

 

9). Sonnenuntergang 

Dafür gibt es diese tolle kleine Bar auf einer Klippe, wo auch sonst, wo du nicht nur lecker eine Kokosnuss genießen kannst, wo du auch einen herrlichen Sonnenuntergang genießen kannst. 

 

Nusa Ceningan – Die Relaxinsel

Nur durch eine gelbe Brücke von Nusa Lembongan getrennt, befindet sich diese kleine Insel und lohnt sich entdeckt zu werden. Mit dem Moped kannst du ganz einfach die gelbe Brücke überqueren und die Insel an einem Tag entdecken.

 

10). Die blaue Lagune

Endlich mal eine Klippe, die du nicht hinunter kraxeln musst, sondern wo du einfach nur oben stehen und genießen kannst. Die blaue Lagune wird dich mit der schönen Farbe des Wassers verzaubern.

 

11). Mahana Point Cliff Jump

Hast du Lust von einer hohen Klippe in das klare blaue Wasser zu springen, während die Welt sich um dich dreht?

Mahana Point, ist eine kleine Bar auf einer Klippe in Nusa Ceningan und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, genau das zu tun.

Wenn der Anblick von anderen tapferen Springern bereits dein Blut rasseln lässt, dann mal los. Und wenn du dich nicht sicher bist, ob das eine gute Idee ist, kannst du immer noch ein oder zwei Drinks an der Bar nehmen, um deinen Mut zu stärken. ????

Du kannst es tun oder einfach nur zusehen, wie die Surfer die Wellen reiten.

 

12). Secret Point Beach

Am Secret Point Beach wirst du dich in den weißen Sand und das kristallklare Wasser verlieben. Hier kannst du schwimmen gehen, eine Kokosnuss am Strand genießen und dich von der Sonne bestrahlen lassen.

 

13).Abyss Zipline im Ceningan Island Resort

Möchtest du einen Nervenkitzel erleben und über das tosende Meer gleiten. Dafür eignet sich die Abyss-Zipline.

Nusa Ceningan und Nusa Lembongan sind berühmt für ihre Klippen. Hier kannst du entlang einer Zipline zwischen den Klippen gleiten. Wie cool ist das denn?

 

14). Das Restaurant See Breeze

Was gibt es besseres, als den Tag mit einem tollen Sonnenuntergang abzuschließen?
Auf der Insel Ceningan kannst du genau das tun. Im Restaurant See Breeze kannst du in einer Hängematte oder auf der Schaukel relaxen, etwas Leckeres futtern und mit einem tollen Cocktail den Tag ausklingen lassen.

Hier siehst du mein Video zu Nusa Ceningan:

6 Reisetipps für Munduk, Bali

6 Reisetipps für Munduk, Bali

Bali, das stecknadelgroße, verschwindend winzige Sandkorn am Rand der kleinen Sunda Inseln zieht die Urlauber magisch an. Bali ist berühmt für seine paradiesische Küstenlandschaft, seine traumhaften Wasserfälle und natürlich für seine unzähligen Reisfelder. Aber Bali hat viel mehr zu bieten, denn im Norden zwischen den […]

Wie es ist, seit 9 Jahren auf Reisen zu sein

Wie es ist, seit 9 Jahren auf Reisen zu sein

Seit September 2008 bin ich am Reisen. Wie es ist, seit 9 Jahren von Land zu Land zu reisen – wie man sich das überhaupt leisten kann und ob es sich lohnt dafür alles aufzugeben, das erkläre ich in meinem neuen Buch: Gebrauchsanweisung fürs Reisen. […]

Karibik mit Affe: So schön ist Panama

Karibik mit Affe: So schön ist Panama

Man sagt Bücher sind Briefe, die sich der Autor selbst schreibt, um sich zu erinnern.
Drei Jahre lebte ich auf der karibischen Insel Bocas del Toro in Panama, zwischen fetten Palmen, teuflischen Affen und dem blauen Meer. Zusammen mit einem Kapuzineraffen, der mein Leben bereicherte, als auch terrorisierte. Karibik mit Affe ist ein aufwühlend traumhafter autobiografischer Roman über das Reisen, das Leben, die Liebe und die Freundschaft!
 
Eine Rezension zu meinem Buch: 
 
Karibik mit Affe: Der etwas andere Reiseführer über Panama.
 
Das Buch hätte ich ohne Empfehlung eines Freundes und dem Hinweis, dass die Autorin in der selben Stadt aufgewachsen ist wie ich, nicht gelesen, da es nicht meinem üblichen Genre entspricht. Doch muss ich zugeben, dass dieser, so ganz andersartige Stil eines Reiseführer, mich schnell in seinen Bann zog und auf eine wunderbare Reise nach Panama entführte. Der Schreibstil ist humorvoll und modern, so wie man unter Freunden und Bekannten sich eine Geschichte erzählt. Dabei spielt die Autorin gekonnt mit den Möglichkeiten der deutschen Sprache und schafft es so, auch Orte an den die Handlung ihrer Erzählung öfter spielt, mit weiteren Details, immer etwas anders zu Beschreiben. Besonders gelungen ist der Autorin dies in dem Kapitel, wo sie ihre Jugend und das Aufwachsen in ihrer (und meiner) Heimatstadt erzählt. Ihre Beschreibungen der Plätze und Straßen, die Unterteilung der Jugendcliquen und ihren Treffpunkte, das Gefühlschaos, dass man durchlebte um seinen Platz in einer dieser Cliquen zu finden waren so detailliert erzählt, dass ich zurück in meine Jugend versetzt wurde und wie ich durch diese Zeit stolperte.
Die Erzählungen der Autorin über das was sie mit ihrem tierischen Mitbewohner, dem Kapuziner Affen mit Namen Bub, erlebt, deckt die ganze Spannweite von Emotionen ab, die so ein Terror Wollknäuel Mitbewohner auslösen kann. Das Chaos was er verbreitet, den Ärger den er ausheckt, aber auch die Dankbarkeit und Freude die er macht, zieht sich durch das gesamte Buch wie ein roter Faden, um den herum die Autorin dann vom Leben in Panama, den Einheimischen und Touristen, ihre Sorgen und Nöten erzählt. Wie der einfache Panamese lebt und überlebt. Wie das indigene Volk unter der skrupellose Politik leidet. Was man als Aussteiger in Panama zu erwarten hat. Wie die karibische Mentalität sich auf so ganz normale Dinge wie einkaufen zu wollen, Post zu verschicken und Busfahrten durch das Land, auswirkt. Diese Eigenarten des Landes erzählt und erklärt sie Kapitel für Kapitel dem Leser. Am Ende fügen sich alle diese Information aus den Erzählungen zu einem Gesamtbild zusammen und man bekommt einen Eindruck, was einem dort erwarten könnte, wenn man dieses Land selber mal bereisen will. Das ganze verpackt und verbunden mit der Geschichte über einen Äffen als Mitbewohner in der Karibik.
 
Fazit: Das Buch ist eine Mischung aus Autobiographie, Reiseführer und Bericht über Panama verknüpft mit den emotionalen Geschichten über das Zusammenleben mit einem Affen. Eine tolle Idee und mal was anderes als Informationsquelle über sein Reiseziel.
 
Roby McK
 
Hier gehts zum Buch: Karibik mit Affe
20 Dinge, die ich von meinen Reisen gelernt habe

20 Dinge, die ich von meinen Reisen gelernt habe

Seit 9 Jahren reise ich nun durch die Welt. Ich habe bereits in 10 Ländern gelebt und mehr als 50 besucht. Zudem spreche ich 3 Sprachen fließend und noch einige andere, in denen ich mir zumindest einen Kaffee bestellen kann. Reisen gibt mir alles, was […]

Gebrauchsanweisung fürs Reisen

  Ich habe nicht die Hälfte von dem erzählt, was ich gesehen habe, weil keiner mir geglaubt hätte. Marco Polo   Der essenzielle Ratgeber für alle, die auf Reisen gehen wollen. Seit 9 Jahren reise ich nun durch die Welt. Ich habe bereits in 10 […]

Bocas del Toro – So schön ist Panama


Fette Palmen, weiße Strände, kristallklares Wasser, dichter Dschungel, perfekte Surf- und Tauchplätze, Yogaschulen mit Blick aufs Meer und eine tolle Partyszene bietet Bocas del Toro. Die karibische Inselgruppe in Panama ist so zauberhaft, dass ich drei Jahre blieb. Das Archipel bietet einfach alles, was das Reiseherz begehrt. Es besteht aus mehreren Inseln. Isla Colón ist die Hauptinsel und Anlaufstelle zum Schnorcheln, Tauchen, Surfen oder Schwimmen. Von hier kann man mit dem Boot in nur wenigen Minuten zu den umliegenden Inseln düsen.

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Was man unbedingt gesehen haben sollte:

Den Starfisch Beach, Playa La Estrella

An diesem wunderschönen Strand mit klarem blauen Wasser tummeln sich unzählige Starfische.

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Die Cayos Zapatillas

Diese Inseln die im Spanischen: “Turnschuhe Sandinseln” bedeuten, sind mit weißem Sand und fetten Palmen versehen. Sie sind Teil des Nationalmeerespark auf der Insel Bastimentos. Die Legende besagt, dass Gott auf dieses Land trat und die Inseln die Form seiner Schuhe haben.

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Bocas del Toro ist eine Spielwiese für Surfer, Taucher und Yogis. Die Wellen fühlen sich dort zu Hause und laden jeden Surfer zu einer wilden Fahrt ein.
Zudem hat die Insel eine riesige Anzahl an Tauchspots, wo man eine beeindruckende Unterwasserwelt bestaunen kann.

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Wer mehr über Bocas del Toro erfahren möchte, dem empfehle ich gern mein Buch: Karibik mit Affe. Besonders den Reisenden, die außerhalb der Touristengegend etwas erfahren möchten. Ich lebte drei Jahre auf der karibischen Insel, zwischen Palmen und dem Meer. Zusammen mit einem Kapuzineraffen, in dem der Teufel infiltrierte, der mein Leben bereicherte, als auch terrorisierte.
Ein aufwühlend traumhafter autobiografischer Roman über das Reisen, das Leben und die Freundschaft! Ein Roman der zu Tränen rührt und zum Lachen anregt.

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Fazit: Jeder sollte die einzigartige Magie dieser Inselgruppe erleben, denn Bocas del Toro hat etwas ganz Besonderes.

13 Lieblingsmomente meiner Reisen

13 Lieblingsmomente meiner Reisen

Reisen ist meine große Leidenschaft. Ich liebe es neue Länder zu entdecken, neue Menschen und Kulturen kennenzulernen. Neue Geschmäcker und Gerüche, Lebensweisheiten und Philosophien. Meine Reise begann vor acht Jahren, als ich nach Kanada auswanderte und dann die Welt erobern ging. So begann das mit […]

Von Peru nach Chile

Momentan befinde ich mich in Antofagasta in Chile, diesem entlegenen Landstrich von viertausenddreihundert Kilometer Berge, Täler, Seen und Meer. Im Norden, das durch die Atacamiwüste vom restlichen Kontinent getrennt ist und die trockenste der Welt ist, wie die Bewohner glauben! Ich tue mich etwas schwer […]

Das Leben in Olon, Ecuador


Als ich vor drei Wochen an die Küste von Ecuador nach Olon gelangte, ahnte ich nicht, wie es mich auf seine Art verzaubern sollte. Mit majestätischen Walen die an der Küste entlang schwimmen, mit belebten Gassen, mit wunderbar netten Einheimischen und mit Eindrücken die selbst jetzt noch berauschend anders sind.
Um die finanziellen Mittel nicht vollständig zum Erliegen zu bringen, das in Ecuador nur selten gelingt, weil alles den unverschämt günstigen Preisen zum Opfer fällt, machen wir uns auf die Suche, eine Bleibe zu finden und sind erstaunt zu erleben, wie einfach eine Wohnung zu finden ist, in der es sich auch wohnen lässt.
Die Wohnungen der Einheimischen die mit niedrigen Mietpreis frohlocken, werden schon deswegen nicht in Betracht gezogen, weil die Häuser selten fertig gestellt, die Einrichtungen oftmals weniger einladend und die Lage erschreckend ist.

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Ich mag es nun mal schön haben, es ist ausschlaggebend für mein Allgemeinwohl und entscheidend für meinen Gemütszustand, den ich gern froh weiß – weil es mehr Spaß macht, gut drauf zu sein. So habe ich meine Unterkunft gern in der Nähe des Meeres, weil es mich zu verzaubern weiß. Nach wenigen Minuten finden wir ein kleines Apartment im schönen Gringo Stadtteil Oloncito, wenige Schritte vom Strand entfernt, eingezäumt, mit grünen Garten, majestätischen Palmen, in ruhiger Gegend.

Der Vermieter ein älterer Mann der in jüngeren Jahren viel reiste und vom selben Fieber befallen scheint, dem auch ich erliege, fand in Olon den Ort wo er bleiben wollte, ein Ort dem ein Zauber innezuwohnen scheint, schön und wild, beharrlich und anders.

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Nach dem Einzug geht es zum Einkaufen, in einen Schuppen mit Kisten die kreuz und quer gestapelt, frisches Obst und Gemüse enthalten, die man für einen unverschämt billigen Preis erwerben kann. Verdient der Obstmann noch daran, oder verschenkt er nur? image Für die Milchprodukte gibt es eine Farm, die von Schweizern geführt wird und sich zwei Orte weiter in Manglaralto mitten im Dschungel befindet. An der Straße winken wir nach dem Bus, der hält und nimmt uns mit. Dieses in europäischen Breitengraden chaotische Verhalten, bietet die Möglichkeit in den Bus ein- und auszusteigen wo man möchte. image Die Busfahrt ist wild und gewöhnungsbedürftig! Der Busfahrer scheint nichts vom Bremsen zu halten, und liebt es in Kurven beim Gegenverkehr überholen zu müssen! Die Sitze sind verratzt, die Fenster schmutzig und die Aussicht auf verärmte Fischerdörfer bedrückend. Teilweise ist die Armut himmelschreiend.

Händler steigen ein und bieten ihre Waren pfeil, wir kaufen etwas, nicht weil wir hungrig sind, sondern weil wir uns vorstellen können, wie schwer es sein muss, auf diese Weise seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

In Manglaralta steigen wir aus und fahren in einem kleinen Auto auf die Farm. Ein altes Gebäude mit einem frischen Angebot von Milch, Käse, Wurst und Aloe Vera Produkten und mit unverschämt günstigen Preisen, die meine Augen zum Strahlen bringen und mich an meine bezaubernde Kindheit auf einem Bauernhof erinneren. image Den Tag lasse ich mit einer Runde Wellenreiten ausklingen und ahne nicht, dass während ich im Wasser den Wellen erliege, eine Gruppe von Walen an mir vorbei schwimmen und mit ihren mächtigen Körpern und ihrer beeindruckenden Flosse, extreme Wellen erzeugen, die ich mich nicht zu surfen getraue.
Mein Blick fällt auf die luxeriösen Grundstücke der Gringos die den Strand säumen, Hochburgen um ihren wohlverdienten Ruhestand geniessen zu können. Das Rauschen der Brandung dringt zu mir und vermischt sich mit dem Lachen der Menschen die am Strand liegen. image image

Whale watching in Ecuador

Von Juli bis September wenn das Meer aufgrund des Humboldstrom, der im antarktischen Gewässer startet und zu den Küsten von Chile, Peru und Ecuador aufbricht, arschlochkalt wird, schwimmen Gruppen von Walen an der Küste von Ecuador entlang. Mit Tourboten kann man hinausfahren und sie beobachten. […]

Die ersten Tage in Ecuador

Die ersten Tage in Ecuador

Es ist ein gewöhnlicher Donnerstagabend als ich in Quito, der Hauptstadt von Eucador, lande. In dem Land der Vulkane, der Heimat feuriger Riesen, die immer noch aktiv sind und keine Ruhe geben. Noch fühle ich mich verloren und muss meiner Seele Zeit geben um nach […]