Tag: Reiseblog

Reisen hat mein Leben versaut

Reisen hat mein Leben versaut

Wenn ihr einen Traum habt, dann solltet ihr ihn leben, denn was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut etwas zu riskieren. Wir haben vor 10 Jahren unsere Wohnung aufgelöst, mein Auto verkauft, unseren Job gekündigt, uns aus Deutschland abgemeldet, ein paar Koffer gepackt […]

Ulaanbaatar – Eine Reise wert?

Ulaanbaatar – Eine Reise wert?

Nach Ulaanbaatar, der Haupstadt in der Mongolei, verirrten wir uns, weil wir nach 6 Monaten auf Bali, die Sonne und die nervigen Mücken satt hatten und in den Skiurlaub wollten. Wir hielten das für eine gute Idee, um dort kurzzeitig zu verweilen, das Visum für Russland […]

Auf ein fröhliches Jahr 2018

Auf ein fröhliches Jahr 2018

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende. Ein weiteres tolles Jahr, das viel zu schnell verging und mir so viele wunderbare Momente zauberte. Und nur darauf kommt es an, auf die tollen Momente. Das erste halbe Jahr verbrachte ich in Japan: Ein tolles Land, mein Buch dazu wird nächstes Jahr erscheinen.

 

– Dort erlebte ich mein erstes Erdbeben. Das Bett wackelte so stark, dass ich mich fragte, wer den Massagemodus angestellt hatte. ????????

 

– Ich konnte endlich mal meine japanischen Kenntnisse aus der Uni anwenden, fragt nicht, wie ich damals auf die Idee kam, Japanisch zu lernen. ????????

 

– Ich warf Tonnen von Sushis in meinen Magen. ????

 

– Ich wurde in der Alcatrazbar in eine Zelle gesperrt und musste meinen Cocktail aus einem Schädel schlürfen.

 

– Ich hatte meine ersten Skieerlebnisse, das Video dazu könnt ihr euch hier anschauen:

 

 

– Ich bestiegt den Mount Fuji und wurde höhenkrank, was mich aber nicht zum Aufgeben brachte. Nein, ich hielt durch und schleppte mich irgendwie auf die Spitze, auf 3776 Meter hoch.????

 

Das zweite halbe Jahr verbrachte ich auf Bali:

 

– erlebte unzählige Erdbeben, weil der Vulkan gerade brodelte und ich eine Hütte an seinem Fuße bezog

 

– erlebte den Vulkanausbruch

 

-fand Nemo

 

-warf Tonnen von Obst in meinen Magen

 

-kletterte Klippen hinunter, um zu den besten Stränden der Welt zu gelangen

 

-war unzählige Male schaukeln

 

– wurde immer auf dem Moped von Schulkindern überholt ????????, irgendwas stimmt mit meiner Fahrweise nicht

 

Und so vieles mehr. Ich freue mich auf 2018. Ein neues Jahr, um das Beste daraus zu machen. Denn jedes Jahr, jeder Tag, jeder Moment ist das, was wir daraus machen. Also machen wir das Beste daraus. Auf 2018. Ganz nach einem japanischen Zitat: Du musst nicht der Beste sein, um das Beste aus dem Leben zu machen, du musst dich nur jeden Tag verbessern.

Ich reise gern, aber langsam. Ich schaue gern hinter die Kulissen. Denn ich reise nur für mich, nicht für Instagramm oder andere Plattformen, nur für mich. Weil es immer mein Kindheitstraum war zu reisen. So reise ich nun schon seit 9 Jahren durch die Welt und ich werde nicht müde. Noch immer bin ich voller Freude auf alles Neue, das ich erleben werde. Noch immer freue ich mich jedes Mal auf das neue Land und auf das, was mich erwartet. 

Ich liebe immer noch die Strände, werde nicht müde im Meer zu baden und bin so dankbar, dass ich all das erleben darf, wovon ich immer geträumt habe. Das kannst du auch. Und wenn du wissen willst, wie, dann schnuppere in eins meiner Bücher hinein: Traum deines Herzens oder Gebrauchsanweisung fürs Reisen.

Auf ein fröhliches neues Jahr und darauf, dass wir uns erinnern, dass unsere Zeit begrenzt ist und wir sie nicht vergeuden sollten, weil jeder Tag zählt. Wir sollten aufhören, das Leben anderer zu leben. Und uns nicht mit anderen Meinungen die eigene innere Stimme verderben lassen. Wir sollten den Mut haben, unseren eigenen Herzen zu folgen. Denn unser Herz kennt den Weg und weiß, was wirklich wichtig ist. Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Ich bin jetzt noch bis zum 11. Januar auf Bali, dann gehts weiter in die Mongolei, zum Skifahren. Ich muss doch meine Kenntnisse ausbauen. Freut euch auf abenteuerliche Reiseberichte und bunte Bilder.

Bis bald.

Ein Frohes neues Jahr. Machen wir das Beste daraus.

 

 

Salta – die Stadt der Sonne

Ein völlig ungewohntes Bild strahlt mir entgegen. Ganze, verputzte, alte Häuser und monumentale Gebäude, anstatt der unzähligen Backsteinhäuser, die mir aus Ecuador und Peru bekannt sind. Schachbrettartige Anordnung der Blöcke. Richtige Straßen. Cafés. Riesige Supermärkte. Berge im Hintergrund. Eine spektakuläre Landschaft der Andengipfel. Weinberge. Kolonialzeitliche […]

An der Küste von Ecuador

Der erste Morgen an der Küste, die Sonne versteckt sich hinter Wolken, als traute sie sich nicht hinaus. Die Surfer toben in den Wellen, als wären sie dafür geboren. Das Rauschen der Wellen erklingt in meinen Ohren, als spielte es eine wunderbare Melodie und kleine […]